Delphi: 100millionster Airbag

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Delphi liefert den 100 millionsten Airbag an die Fahrzeugindustrie aus. Entwickelt und getestet werden sie in Europa im Wuppertaler Kunden-Technologie-Zentrum. Die Zündsysteme für die Airbags liefert der Produktions- und Entwicklungsstandort Stadeln bei Fürth. Wichtige Erkenntnisse gewinnt Delphi aus Crashversuchen, die der Automobilzulieferer in seinem Testzentrum in Berlin durchführt.

Jährlich liefert Delphi zur Zeit 8,5 Millionen Airbagsysteme aus – der erste wurde 1973 auf den Weg gebracht. Ein System besteht aus dem schützenden Luftsack, der Sensorik, die den Crash registriert, die Steuerelektronik, die den Airbag auslöst und dem Gasgenerator, der den Luftsack entfaltet. Moderne Systeme erkennen die Stärke des Crashs und sind mit zusätzlichen Sensoren im Sitz verbunden, die dafür sorgen, dass sich der Beifahrerairbag je nach der Belegung des Sitzes nicht oder verhalten oder schnell und kraftvoll entfaltet.

Neueste Entwicklungen werden nicht mehr nur Fahrzeuginsassen schützen, sondern sogar die Aufprallfolgen für Fußgänger reduzieren und auch an einem funktionierenden Airbag für Motorräder wird gearbeitet.

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