„Professor Ferdinand Porsche Preis 2003“ für Phaeton-Sitz

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Der 18-Wege-Sitz des VW Phaeton erhält den mit 50.000 Euro dotierten Professor Ferdinand Porsche Preis der Technischen Universität Wien für das Jahr 2003. Volkswagen entwickelte den Sitz, der serienmäßig im Phaeton W12 angeboten wird und für die anderen Phaeton-Modelle optional zur Verfügung steht, in enger Kooperation mit dem Interieur-Zulieferer Johnson Controls, dessen projektverantwortlicher Program Management Director, Diplom-Ingenieur Uwe Borchers, persönlich mit dem Preis ausgezeichnet wurde.

Der 18-Wege-Sitz des Phaeton sorgt für ein körpergerechtes Sitzen und kann an praktisch jede Körperkonstitution angepasst werden. 18 Wege ergeben sich durch zwei Funktionsebenen: Die erste umfasst die Längs-, Höhen-, Neigungs- und Lehnenneigungseinstellungen (jeweils in zwei Richtungen) sowie die 4fache Lordoseneinstellung; über eine weitere Funktionsebene können zusätzlich Lehnenkopf, Kopfstütze und Sitzflächenlänge (gemeint ist die vordere Oberschenkelauflage) elektrisch verstellt werden. Zudem fährt das Lenkrad in diesem Fall beim Ein- und Aussteigen als sogenannte Easy-Entry-Funktion in eine Neutralposition zurück.

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