Erste Erfahrungen: Audi A3 Sportback

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Kompakt, sportlich und vielseitig – mit diesen wenigen Worten lässt sich die inzwischen dritte Generation des Audi A3 Sportback beschreiben, die ab Mitte Februar zu Preisen ab 23.400 Euro in den Showräumen der Audi-Händler stehen wird. 1999 kam die erste Variante des A3 als Fünftürer auf den Markt, 2004 folgte die 2. Generation und mit dem neuen „Premium-Kompakten“ wollen die Ingolstädter nach eigener Aussage wiederum neue Maßstäbe setzen. Erste Testfahrten hinterließen schon mal einen sehr positiven Eindruck, denn der kompakte und funktionale Sportler sieht nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch so.

Sportlichkeit und Effizienz setzen ein leichtes Auto voraus. Und gerade hier kann der neue A3 Sportback mächtig punkten – dank ultra-Leichtbautechnologie hat der Neue kräftig abgespeckt: Um bis zu 90 Kilo ist die 3. Generation leichter als der Vorgänger. So wiegt beispielsweise der 1.4 TFSI ohne Fahrer nur noch 1.205 Kilo. Aber auch die Fahrgastzelle wurde leichter; genauer gesagt 37 Kilo gegenüber dem Vorgänger. Aber auch im gesamten Innenraum und bei den Motoren konnte das Gewicht gesenkt werden: So mutiert der flotte Kompakte zu einem Bruder Leichtfuß, dessen Verbrauchswerte Freude aufkommen lassen beim Boxenstopp an der Tanke.

Für die fünftürige Variante namens Sportback legt der Kunde zwar gleich mal 900 Euro mehr auf den Tisch des Händlers, bekommt dafür aber auch deutlich mehr Auto und mehr Platz. Die Karosserie ist sportlich gestreckt, durch den um fast 60 Millimeter deutlich gewachsenen Radstand haben vor allem die Passagiere im Fond deutlich mehr Kopf- und Beinfreiheit. Die Modifikationen im Design fallen vor allem in der Seitenansicht ins Auge: Der Vorderwagen ist niedrig, der Dachbogen spannt eine Kuppel, die über den dezenten Dachkantenspoiler bis zum kraftvollen Heck reicht. Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt straff – oder wie Audi meint: „Der Neue hat eine richtig scharfe Schulter!“

Der Innenraum zeichnet sich durch einen hohen Wohlfühlfaktor aus. Alles neu, alles klar und leicht – einfach „übersichtlich aufgeräumt“. Hier wurde die Dynamik des Exterieurs konsequent fortgesetzt. So baut die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front schlank und niedrig. Die Sitze und das Lenkrad wurden neu entwickelt, die Bedienung ist klar und selbst erklärend. Die große Alltagstauglichkeit des Fünftürers wird durch das Gepäckraumvolumen von 380 Liter bis 1.220 Liter untermauert.

Der Trend geht zu noch mehr Infotainment in den fahrbaren Untersätzen. Das ist auch beim neuen A3 Sportback nicht anders: Via Audi-Connect ist die Vernetzung mit der Umwelt kein Problem mehr. Das System bringt maßgeschneiderte Internet-Dienste ins Auto – von der Navigation mit Google Earth-Bildern und Google Maps Street View über die Audi Verkehrsinformationen online bis hin zu Facebook oder Twitter. Erstmals bietet Audi connect dem Fahrer die Möglichkeit, eMails vorlesen zu lassen und SMS zu diktieren.

Der neue Sportback startet mit zwei TDI- und zwei TSFI-Motoren – allesamt Neuentwicklungen. Die Hubraumspanne reicht von 1,4 bis 2.0 Liter, die Leistung von 105 bis 180 PS. Dabei konnte der Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um durchschnittlich neun Prozent gesenkt werden (laut Herstellerangaben). Später im Jahr 2013 folgen weitere Benzin- und Dieselmotoren (wie beispielsweise der 1.2 Liter Benziner, 105 PS, für ab 22.500 Euro) sowie der Erdgas betriebene TCNG-Motor. Die Kunden in spe können übrigens zwischen den drei Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente wählen. Darüber hinaus gibt es viele sportliche und komfortable Optionen wie das adaptive light oder das Panorama-Glasdach.

Text: Katja Eden/JCB-Communication
Fotos: Audi

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