Fulda Challenge 2009: Extremsport-Event am Yukon statt Ekel-Camp in Australien

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Ein Fernsehsender steckt seltsame Menschen in ein seltsames Camp in Australien und beobachtet sie. Aufregend – so jedenfalls machen es einen die (ebenfalls seltsamen) Moderatoren glauben.

Reifenhersteller Fulda läd gleichzeitig zur Challenge 2009 in den Yukon nach Kanada. Und das ist, ganz ohne Ekel, wirklich aufregend. Schneemobilrennen, mit dem All Terrain Vehicle im Tiefschnee, Schneeschuhrennen, Flugzeug-Pulling, Hundeschlittenrennen, Spuren lesen und – nicht zu vergessen – ein Halbmarathon bei minus 30 Grad – die Teilnehmer wurden gefordert. Bis an die Grenzen – und darüber hinaus – wie ein geflügeltes Wort bei der Fulda Challenge lautete. Und das in einer einzigartigen Landschaft. Die Promis, die hier antraten, waren gegenüber den schrillen und gewöhnungsbedürftigen Menschen im Ekel-Dschungel gestandene Leistungsträger. Fußball-Europameister Fredi Bobic, Diskuswerfer-Ass Lars Riedel, Rennrodlerin Susi Erdmann, Turnerin Magdalena Brzeska und Extremsportler Joey Kelly traten an mit einem Partner oder einer Partnerin, die in Vorentscheidungen in Deutschland ermittelt worden waren.

Am Ende konnten dann Joey Kelly und seine Partnerin Heidrun Kuhlmann aus Essen als Gesamtsieger der Fulda Challenge die begehrten Gold Nuggets in Empfang nehmen.

Wettkampfleiter der Fulda Challenge 2009 war, wie in den Jahren zuvor, kein geringerer als der Rennfahrer Hans Joachim Stuck. Er überwachte den sportlichen Wettkampf und die Einhaltung des Reglements, während der Challenge-Tross durch den Yukon tourte, über den Alaska Highway in die Goldgräberstadt Dawson City und den berühmt-berüchtigten Dempster Highway.

Auch die Fulda Challenge 2009 war wieder einmal Abenteuer pur, spannend und auch immer mit der nötigen Prise sportlichem Ehrgeiz gewürzt – und das ganz ohne dummes Gekichere und Kakerlaken.

Text: Hans-Georg Marmit

Fotos: Markus Poch und Christiane Kappes

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