Mercedes – Mehr Sportlichkeit für die C-Klasse

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In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen überarbeiten die Automobilhersteller ihre Modellreihen. Mercedes tut dies gerade mit seiner C-Klasse, vier Jahre sind seit dem Start vergangen, seither wurden weltweit 1,26 Millionen Fahrzeuge mit dem hohen C verkauft. Dabei haben die Stuttgarter Autobauer vor allem viel Wert auf die sportlichen Komponenten gelegt. So bieten die Autos jetzt am neuen Stoßfänger einen unteren Lufteinlass, ganz wie bei einem Sportwagen, dazu eine breite, dreilamellige Kühlermaske. Die Klarglas-Scheinwerfer sind jetzt Serie. Da die Spur verbreitert wurde zogen natürlich auch die Reifendimensionen mit, auf den 16-Zoll-Felgen sitzen jetzt Reifen der Dimension 205/55 R 16. Der Lack basiert laut Mercedes auf Erkenntnissen aus dem Gebiet der Nano-Technologie und ist kratzfester als bisher.

Im Inneren wurde alles etwas mehr in Richtung Dynamik gestylt, von den Sitzen bis hin zur Instrumentierung.

Achsen, Lenkung und Getriebe erfuhren eine sportlichere Abstimmung. Neue Lager an den Vorder- und Hinterachsen, direktere Lenkübersetzung und ein verstärkter Stabilisator an der Hinterachse ergeben zusammen das Paket der Maßnahmen, das auf den Namen Direct Control hört. Leichte Bedienung und ein hoher Schaltkomfort verspricht Mercedes für das neue Sechsgang-Getriebe. Wer es noch sportlicher will, ordert beim Haustuner AMG ein Sportpaket für die neue C-Klasse, der C 55 AMG liefert stramme 270 kW/367 PS an den Antrieb. Bei den Serientriebwerken gibt es einen neuen 141 kW/192 PS starken Kompressormotor, die Leistung des Vierzylinder-Diesels wurde auf 110 kW/150 PS gesteigert. Die Dieselmotoren verfügen über einen Partikelfilter zur Abgasreinigung.

Premiere hat bei Mercedes in der neuen C-Klasse das sogenannte Kurvenlicht, es ist in die Nebelscheinwerfer integriert und hilft so, die Fahrbahn besser auszuleuchten.

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