Fiat Concept Centoventi: Selfmade-Elektromobil

Sechs Merkmalen (Stoßfänger, Polycarbonat Dach, Lackierung, Lingotto-Instrumententafel, Batterien und digitale Heckklappe) können nur im Handel installiert werden können. Weitere 114, von Mopar speziell entwickelten Zubehörteile (wie Soundsystem, Armaturenbrett- und Türstapelfächer und Sitzpolster) können auch online gekauft und vom Kunden selbst montiert werden.

Sechs Merkmalen (Stoßfänger, Polycarbonat Dach, Lackierung, Lingotto-Instrumententafel, Batterien und digitale Heckklappe) können nur im Handel installiert werden können. Weitere 114, von Mopar speziell entwickelten Zubehörteile (wie Soundsystem, Armaturenbrett- und Türstapelfächer und Sitzpolster) können auch online gekauft und vom Kunden selbst montiert werden. Darüber hinaus können einige einfach strukturierte Accessoires, wie z.B. ein Getränkehalter oder ein Dokumentenhalter, auf einem 3D-Drucker zu Hause, im Autohaus oder in einer Spezialdruckerei gedruckt werden. So stellt sich Fiat ein Elektroauto der Zukunft vor, dessen Vorläufer als „Concept Centoventi“ jetzt präsentiert wurde. Die Konzentration auf Individualisierung via Internet gehört zu den Ideen, wie ein elektrisch betriebenes Auto möglichst preisgünstig angeboten werden kann. Sogar die Reichweite kann modular gesteigert werden. Immer beträgt sie nach Herstellerangaben 100 Kilometer, möglich sind aber mit den entsprechenden Maßnahmen auch Reichweiten bis zum Fünffachen der Basisversion, also 500 Kilometer.

Quelle: Fiat