Michael Schumacher im Abarth 500 Assetto Corse

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Das Race of Champions (RoC) ist Jahr für Jahr der inoffizielle Abschluss der Motorsportsaison. Zum zweiten Mal in Folge traten die weltbesten Piloten unterschiedlichster Disziplinen im Londoner Wembley-Stadion zu diesem ungewöhnlichen Wettbewerb gegeneinander an. Am Start waren unter anderem der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher sowie die aktuellen Weltmeister Sébastien Loeb (Rallye) und Yvan Muller (Tourenwagen), außerdem Stars wie Formel-1-Ikone David Coulthard und als Titelverteidiger der frühere DTM-Champion Mattias Ekström.

Die Zweier-Duelle auf der künstlich angelegten Asphaltpiste wurden in fünf verschiedenen Fahrzeugen ausgetragen. Mit dabei: der 147 kW (200 PS) starke Abarth 500 Assetto Corse. Wie die klassische Typenbezeichnung Assetto Corse (auf Deutsch etwa in Rennsport-Abstimmung) bereits andeutet, ist das Spitzenmodell der performancegesteigerten Versionen des Abarth 500 ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt. Dass Piloten vom Kaliber eines Michael Schumacher im Abarth 500 antreten, erfüllt uns mit Stolz, sagte Nicola Gullino, Motorsportdirektor von A-barth. Schumacher und seine Konkurrenten sind während der zweitägigen Veranstaltung alles andere als zimperlich mit unseren Autos umgegangen. Trotzdem hatten wir nicht ein einziges technisches Problem.

Wie schon im Vorjahr gewann Michael Schumacher gemeinsam mit Formel-1-Shootingstar Sebastian Vettel abermals den sogenannten Nations Cup für Deutschland. Ausgerechnet Ferrari-Repräsentant Schumacher brachte der Abarth 500 Assetto Corse wenig später allerdings kein Glück. Im Viertelfinale des Einzelwettbewerbs, das mit dem italienischen Kompaktsportler ausgetragen wurde, schied Schumacher gegen den US-amerikanischen Motorrad-Superstar Carl Edwards aus.

Text und Fotos: Fiat

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