Vom 1. bis 9. Dezember 2018 sind die Messehallen geöffnet, am 30. November gibt es bei einem Preview-Day Gelegenheit zur Vorabbesichtigung der Exponate. Die Türen sind offen in der Zeit von Montag bis Freitag, von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für das Online-Ticket 15 Euro, an der Tageskasse 16 Euro. Für den Preview-Day muss man 25 Euro (26 Euro) zahlen.

Die KÜS ist bei der Initiative TUNE IT!SAFE! am Stand des Verbandes der Automobiltuner in Halle 7 vertreten. Über 500 Aussteller haben sich angekündigt. Dabei sind Hersteller wie Porsche Motorsport, aber auch Reifenhersteller wie Hankook – die gesamte Bandbreite von exklusivem Zubehör bis zum reinen Rennsport wird bedient. In Halle 3 werden in einer besonderen Show legendäre Cabriolets ausgestellt, klassische und moderne Modelle etwa von Aston Martin, Ferrari oder Chevrolet.

Ein besonderer Teil der Essen Motorshow gehört den privaten Besitzern getunter Fahrzeuge aus ganz Europa. Unter dem Namen tuningXperience präsentieren sie ihre oftmals preisgekrönten Fahrzeuge in den Hallen 1A und 3. Die Vielfalt der gezeigten Autos ist groß. Sie reicht vom moderat veränderten Fahrzeug für jeden Tag bis zum bis ins Detail bearbeiteten reinen Showcar. Hier haben auch die privaten Youngtimer ihren Platz. Die von ihren Besitzern getunten Audi, BMW, Opel oder Porsche vergangener Jahre dürften für großes Publikumsinteresse sorgen.

Classic und Prestige – damit kann man die Sondershow in den Hallen 1 und 2 umschreiben. Supersportwagen und Filmautos haben dort ihren Standplatz. Außerdem sind rund 100 auserlesene Klassiker zu sehen die auch zum Verkauf stehen.

Design Cars und Grazy Cars, also ausgefallene und extreme Unikate zeigen, was jenseits der Serie möglich ist. Ob als Spaßmobil oder als ernsthafter Blick in die Zukunft – die Fahrzeuge sind einen Besuch wert.

Die Essen Motorshow ist keine rein statische Messe, das lässt sich in Halle 4 erfahren. Hier ist der Driftparcours aufgebaut, hochgezüchtete Motoren dröhnen und Reifen quietschen. Drift Shows inklusive Taxifahrten für die Zuschauer stehen auf dem Programm. Nebenan in Halle 5 haben Rennstrecken wie der Hockenheimring oder der Nürburgring ihre Ausstellungsstände.

Dass die Elektromoilität auch auf der Essen Motorshow angekommen ist, kann man in Halle 3 sehen. Der Car-Sharing-Anbieter eShare.one hat eine Auswahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge mit nach Essen gebracht, darunter Messepremieren wie den BMW i( Roadster), den Nissan eNV200, den Renault Master Z.E.33 und das Tesla Model 3.

In der Halle 7 ist der Stand des Verbands der Automobiltuner e. V. VdAT zu finden. Hier hat auch die Initiative TUNE IT! SAFE! ihren Platz auf der Messe. Das Verkehrsministerium, der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, die Polizei, die Überwachungsorganisationen, die Hersteller und die Teileindustrie und viele mehr sind die Träger der Maßnahme. Traditionell wird ein Fahrzeug, aufgebaut von Mitgliedsunternehmen des VdAT, aber komplett im Polizei-Outfit, enthüllt: Vom Blaulicht bis zur Aufschrift Polizei ist alles echt, aber das Fahrzeug bleibt ein Traum der Beamten, die auch für die Initiative arbeiten – es ist und bleibt ein Showcar. Die Prüfingenieure der KÜS sind am Stand und beantworten Fragen der Tuningfans. Ob es um Reifen oder Räder geht oder um Fahrwerke – die Frage nach der Sicherheit und der Legalität der Anbauteile ist immer im Vordergrund.

„Wir haben richtig viel zu tun, die Besucher kommen mit ihren Fragen zu uns. Wir können in aller Regel helfen. Dabei ist der Blick in die Datenbank der KÜS oft von großem Nutzen. Ich bin auch immer wieder überrascht über den hohen Wissensstand in Sachen Automobiltechnik den die Fans mitbringen“, so Thomas Schuster von der KÜS.