CD-Tipp – Fleetwood Mac: Tango In The Night (2017)

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Tell me lies, tell me sweet little lies… – das Lied über den Genuss der süßen kleinen Lügen ist längst ein Klassiker. Und einer der Motoren für das grandiose Comeback von Fleetwood Mac: Die Band lieferte mit dem Album zum Song, Tango In The Night, ein Meisterstück ab.

Da hatte sich die Band schon längst einen Namen gemacht für exquisiten Sound, eingängige Rock-Nummern ebenso wie Balladen reichlich im Repertoire. Exakt zehn Jahre vor Tango In The Night hatten sie mit Rumours die privat chaotische Situation in der Band mal eben zu einem rundum gelungenen Longplay verarbeitet.

30 Jahre später erscheint Tango In The Night klanglich komplett überarbeitet. Das Potential der Songs nochmals ausgereizt, das wirkt mitnichten wie ein Neu-Aufguss. Zumal mit Big Love und Seven Wonders zwei weitere Fleetwood-Mac-Meilensteine mit dabei sind. Wer's nicht weiß, glaubt nicht, dass die Ur-Fassung tatsächlich schon so alt ist. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen hat sicher Lindsey Buckingham mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel. Der verabschiedete sich nach Fertigstellung des Albums 1987 von Fleetwod Mac. Erstmal.

Fleetwood Mac: Tango In The Night (2017, Rhino).

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