Opel: OPC-Familie um den Insignia erweitert

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Genau zehn Jahre nach dem Start der OPC-Modellreihe (Opel Performance Center) lässt Opel den Insignia OPC debütieren.

Als Antriebsquelle dient ein mit Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierter 2.8 V6-Turbbomotor, der im Insignia OPC 239 kW/325 PS leistet. Standard ist beim Insignia OPC die elektronische Regelung der Radaufhängungen FlexRide. Während bei den anderen Insignia-Modellen die Modi Tour und Sport zur Verfügung stehen, verschiebt FlexRide im OPC das Auswahlspektrum in Richtung Dynamik. Der Fahrer kann zwischen drei Programmen wählen: Standard für hohen Komfort, einem speziellen Sport-Modus und OPC – dem Höchstleistungs-Modus. Darüber hinaus hält der Adaptive 4×4-Allradantrieb mit elektronischer Mitten- und Hinterachsdifferentialsperre (eLSD) Einzug in das OPC-Modellprogramm.

Äußere Unterscheidungsmerkmale zu den anderen Insignia-Varianten sind beim OPC die eigens gestaltete Front mit zwei vertikalen Lufteinlass-Öffnungen und die Stoßfänger-Verkleidung hinten mit zwei integrierten Auspuffrohren.

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