Volkswagen: Der Scirocco von morgen heißt Iroc

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1973 präsentierte Volkswagen auf dem internationalen Auto-Salon in Genf ein Scirocco. Der Nachfolger heißt – 33 Jahre später – Iroc.Der Iroc ist kein Coupé wie sein Vorgänger von 1973, sondern wurde als Sportwagen mit extrem langem Dach und steilem Heck auf die Räder gestellt. Doch wie der Ur-Scirocco soll er nicht nur Spaßauto, sondern Alltagsfahrzeug sein, bei dem die Sportlichkeit nicht auf Kosten von Personen- oder Gepäckbeförderung gehen soll. Verwandtschaft zeigt die Studie Iroc auch in der Farbgebung. Die scirocco-typische Leuchtfarbe, die ab 1976 angeboten wurde, heißt jetzt viperngrün metallic.

Angetrieben wird der Iroc von einem TSI-Motor, intern Twincharger genannt, das in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG zum Einsatz kommt. Der TSI-Motor wurde erstmals 2006 im Golf GT eingesetzt, unter der Haube der Studie Iroc hat der Motor ein Leistungsvermögen von 155 kW/210 PS leistet. Generell hält VW für den Iroc aber ein großes Spektrum aufgeladener Motoren mit einem Leistungsspektrum von deutlich weniger als 110 kW/150 PS, wobei von vornherein keinerlei Konzessionen an den Fahrspaß in Aussicht gestellt werden.

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